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Punk-Night: Erinmore tauft neue CD

erinmoreDie süsse Zeit der Schokoladenbäuche ist vorbei, denn am 21. April ist im Moshpit zum zweiten Mal in diesem Jahr Punk angesagt. «Erinmore» taufen am Samstag ihren ersten Silberling mit dem klingenden Namen „A walk on honest ground“.

Satte 12 Songs haben es auf das Erstlingswerk von «Erinmore» geschafft und bieten einen Mix aus melancholischen Mid-Parts und fetten druckvollen Melodic-Punk-Riffs. Der Text beschreibe die vergangenen Jahre, erklären die vier Natischer – einen ehrlichen Weg. Aufgenommen und produziert wurde dieses Erstlingswerk in Bissingen, Deutschland.

Erinmore
2002 gegründet, haben sich die vier Bandmitglieder von Anfang an mit Herz und Seele dem Punk-Rock verschrieben. Fette Rockriffs gepaart mit der tiefen warmen Stimme des Sängers bestimmen seit jeher deren charakteristischen Sound, wobei aber immer auch Raum für Mid-Tempo-Parts geblieben ist. Eine interessante Mischung, von deren Qualität man sich nun auch in digitaler Qualität überzeugen kann: Denn nach ein paar eher gemächlichen Jahren haben es die Jungs 2006 schliesslich geschafft, endlich die lange geplante CD aufzunehmen, die es seit Ende März zu kaufen gibt.

Damit nicht genug, haben «Erinmore» nun auch ihren Webauftritt neu gestaltet und sind bereits wieder dabei, einige neue Konzertauftritte zu planen. Einem punkrockigen Sommer steht somit nichts mehr im Wege.

goodbyefairbanksGoodbye Fairbanks
Unterstützt werden die Walliser von «Goodbye Fairbanks». Die Berner Combo hat mit ihrer Musik, einer Mischung aus Indie und Rock, bereits viele neue Fans erobert. Mit ehrlichen und tiefgründigen Texten soll vor allem auch die emotionale Seite aller Zuhörer angesprochen werden – ihre EP „Smile, if you can“ ist ein aktuelles Beispiel hierfür.

Durch zahlreiche Auftritte in der Schweiz und mit einigen Konzerten im Ausland haben sich «Goodbye Fairbanks» im letzten Jahr einen Namen gemacht. Neben den vielen Auftritten, arbeitet die Band momentan an ihrem Debütalbum, welches Mitte dieses Jahres aufgenommen werden soll. Wenn die Band nach ihren künftigen Zielen gefragt wird, sind sich Ben, Olsen, Rick und Dave einig: „Europa, wir kommen!“

Die Schweden «The Artillery», die an diesem Abend ein musikalisches Trommelfeuer versprochen hatten, mussten hingegen leider absagen. Als Ersatz:

sunsetsuicideSunset Suicide
«Sunset Suicide» wurde im Sommer 2006 aus Mitgliedern zweier verschiedener Luzerner Bands gegründet. Die musikalischen Pfade weichen jedoch vom ehemaligen Pop-Punk ab und gleiten mehr und mehr in den Screamo- bzw. Heartcore-Bereich.

Mit eingängigen Vocals, klagenden Shouts, treibenden Bässen, kraftvollen Gitarrenriffs und einem pulsierenden Schlagzeug sorgt man für eine melancholische Atmosphäre welche jeden Moshpit zum Kochen bringt. Leidenschaft für die Musik wird gross geschrieben und auf der Bühne werden Sie ein Feuer der Emotionen entfachen.


Willkommen im Club!

Türöffnung: 20 Uhr (Happy Hour)

Weitere Infos:


 
Oster-Punk-Night

Zu Hause noch keine Häschen und auch sonst nichts Süsses gefunden?

Vielleicht klappt's ja im Moshpit!

Punk-Night am 07.04.07 mit:

        • Grimmelshäuser (VS)
        • Nofnog (SG)

...denn die Fastenzeit ist fast vorbei.

 

 

Grimmelshäuser

GrimmelshäuserDas Punkrock-Trio «Die Grimmelshäuser» aus dem Oberwallis wurde von Matthias (Bass & Gesang) und Diego (Gitarre & Gesang) nach ihrem Austieg bei «endstation» im Dezember 2005 gegründet, da sie weiterhin freudige Tanzmusik machen wollten. Bald stiess Sebastian als Schlagzeuger zur Band und somit war die Combo bereit, die Herzen des Publikums zu erobern.

Ende Januar 2007 tauften «Die Grimmelshäuser» ihre erste CD „Leben Verboten“. In ihren Liedern bearbeiten sie politische und wirtschaftliche Ereignisse, Leben, Tod und Ungerechtigkeit in der heutigen Zeit.


Nofnog

Nofnog«Nofnog» aus Oberriet im Kanton St. Gallen machen seit 2003 zusammen etwas andere Musik. Ihre Sound kennzeichnet sich durch ein schnelles Schlagzeug, harte Gitarrenriffs und einen melodiösen Gesang aus. Mit Roger und Ramon an der Gitarre, Jérôme am Schlagzeug und René am Bass entsteht schneller, harter Punkrock. In ihren vielen Konzerten brachte die Band bereits etliche Leute ins Schwitzen.

Als Support rockten sie bereits neben bekannteren Bands wie «Fahnenflucht» (D), «Randy» (SWE), «The Briggs» (USA), «Toxoplasma» (D), «Dödelhaie» (D), «Kafkas» (D), «Kapitulation B.o.N.n.» (D), «Tut Das Not» (D),  «Frau Doktor» (D), «The Masked Animals» (CH) gerockt.

 

Türöffnung: 20 Uhr (Happy Hour)

Weitere Infos:


 
Irish-Night

The Stouts

Leiht euch bei eurer Oma einen Rock aus, bezeichnet das Ganze kurzerhand als "Kilt" und dann ab ins Moshpit zu Guinness, Cider und Irish Coffee. Denn am Samstag dem 24. März steht alles im Zeichen der "Grünen Insel": Zu irischen und schottischen Folksmusik-Klängen bekommt jeder und jede die Chance das Tanzbein zu schwingen und den Iren in sich zu entdecken. «The Stouts» werden auf jeden Fall für die richtige Stimmung sorgen. 

Die Geschichte von «The Stouts» beginnt 1998 in Schottland im kleinen Fischerdorf Arbroath, in dem zwei der späteren Bandmitglieder ihre erste Nacht auf ihrer leider nur zweiwöchigen Reise durch Schottland und Irland durchtranken...sorry, verbrachten. Denn in einem Pub in Arbroath kamen sie zum ersten Mal in den Genuss schottischer Live-Musik (nebst Whiskey und Bier, versteht sich)...

Pubs, Guinness, Musik
Schon vor der Reise waren sie von der irischen Folksmusik fasziniert, aber auch die Spontaneität der Menschen gefiel ihnen sehr, da sie unter anderem zum Bier eingeladen und natürlich auch zum Dart- und Pool-Spiel "gezwungen" wurden. Im Pub wurde fortwährend Folksmusik gespielt, was sie nachhaltig beeinflusste. So ging das die ganzen zwei Wochen weiter und nach unzähligen Pub-Besuchen, bei denen sie immer wieder schottische Musik zu hören bekamen, wurde ihnen bewusst: Eine Band muss her!

Zurück in der Schweiz gründeten die beiden «The Stouts» und schnell stiessen weitere Musiker zu ihnen.

Spass im Vordergrund
«The Stouts» versuchen die schottische und irische Tradition in der Schweiz zu pflegen und möglichst oft zu zelebrieren. Sie bemühen sich deshalb, immer eine lustige und lockere Show zu bieten, die dem Publikum zeigt, dass sie nicht nur schottisch/irisch spielen, sondern sich auch mit dieser Musik und den Traditionen auseinandersetzen – und diese auch leben. «The Stouts» ist ein Plausch-Projekt, welches den Bandmitglieder selber Spass machen muss, damit es auch dem Publikum gefallen kann.  


Türöffnung: 20 Uhr (mit Happy-Hour)

Weitere Infos:


 
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