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Metal-Night!

mortalfactor

Headbanger aufgepasst: Am Samstag den 20. Oktober wird im Moshpit in Naters wieder ordentlich gemoscht. Die Oberwalliser «Schizophrenia», die Luzerner «Mortal Factor» sowie die Urner «Shorts&Churchbells» versprechen allen Musikliebhabern der härteren Klänge einen heissen Metal-Abend.

Mortal Factor...
...wurde im April 2003 durch die Luzerner Gitarristen QD (ex-Incest, profound, 784itch) und René (ex-Morgart, diverse kleinere Projekte) gegründet. Mit dem gemeinsamen Nenner „Thrash Metal“ wurden in der Folge Dutzende von Riffs geschrieben und aufgenommen. Mit Limi (ex-Holepunch, Creat!ve) fand man einen motivierten Schlagzeuger, mit dem anschliessend die ersten Songideen ausgearbeitet wurden. Nach längerer Suche und mehreren Auditions stiess im Dezember 2003 Sänger Amadé (Ex-Disgrace) zur Band, im Juli 2004 fand schliesslich Basist Dave zur illustren Truppe.

Am 28.10.06 konnten sich «Mortal Factor» anlässlich des Newcomer-Wettbewerbs «Battle of Metal» im schweizerischen Rocktempel Z7 in Pratteln mit fünf anderen Schweizer Metal-Bands messen. Die fünf Luzerner erkämpften sich mit vollem Einsatz und Spielfreude den zweiten Platz und durften am letztjährigen Silvester-Festival «End of Dayz» im Z7 in Pratteln als Opening Act für diverse international renommierte Bands (Sodom, Destruction, Samael…) auftreten.

Shorts & Churchbells
sac1999 gründeten Thomas "Thrash" Tresch (Gitarre) und Remo "Butch" Poletti (Schlagzeug) die Band «Shorts & Churchbells». Gregor Indergand (Gesang), Mathias Arnold (Gitarre) und David Gisler (Bass) vervollständigten die Band.

2006 veröffentlichten die fünf bereits ihr drittes Album mit dem Namen: „Reason to Complain“. Ausgezeichnete Kritiken, wie: „Metal mit aggresiv-heiserem Gesang und schrauben einem schlicht und ergreifend die Rübe ab! " "...das Teil ist definitiv Pflicht!!...." (Legacy) und " ......Oder, um deutlicher zu werden: Die gehören ins Vorprogramm von Slayer! Super Scheibe! KAUFEN!!...." (Nucturnal Hall Magazine) sprechen für sich.

«Shorts & Churchbells» heizten auch schon an etlichen Konzerten im In- und Ausland kräftig ein. Die Urner traten 2006 am End of Dayz-Festival im Z7 auf (unter anderem mit Destruction) und unterstützten an anderen Auftritten Bands wie: "Obscenity", "Belphegor" und "Arch Enemy".

Schizophrenia
schizophreniaUnterstützt werden die Innerschweizer durch die Oberwalliser Band «Schizophrenia». "You look like a metal band", damit hat im Jahr 2000 auf Korsika alles angefangen und «Schizophrenia» wurde gegründet. Jedoch erst nach langem Suchen fanden sie 2002 ein geeignetes Probelokal und konnten gezielt üben. Ihr erstes Konzert gaben Flori (Bass), Zeiti (Gitarre), Winzi (Gesang) und Roli (Schlagzeug) im Jahre 2004 am Stollenfest. Mittlerweilen standen «Schizophrenia» an verschiedenen Anlässen auf der Bühne. Die Band strotzt momentan vor Energie und plant unter anderem auch, eine CD aufzunehmen. «Schizophrenia’s» Motto: Mosh it up!


Türöffnung: 20 Uhr (mit Happy-Hour)

Weitere Infos:


 
Oktoberfest im Moshpit

oktoberfest

Auch wenn das „richtige“ Oktoberfest in München am letzten Sonntag zu Ende gegangen ist, gibt es keinen Grund traurig zu sein: In Naters geht’s am Samstag den 13. Oktober gleich weiter. Denn der Moshpit Music Club organisiert ein Oktoberfest mit Festbänken, Partymusik, Grilladen und natürlich: goldgelbem Gerstensaft.

Etwa 6.2 Millionen Menschen sind nach München gepilgert, um bei meist herrlichem Herbstwetter die berühmte Wiesn zu besuchen. Beschaulicher, aber bei weitem nicht weniger gemütlich wird es an diesem Samstag im Moshpit zugehen – und das erst noch ohne Eintritt.

Ideale Nahrungsergänzung
Bereits im Mittelalter liebten die Mönche Bier als ein nahrhaftes und gehaltvolles Getränk, da es eine ideale Ergänzung zu den kargen Mahlzeiten darstellte. Insbesondere in der Fastenzeit, in der folgender Leitsatz galt: Liquida non fragunt ieunum – oder auf Deutsch: Flüssiges bricht das Fasten nicht.

Der Bierkonsum in den Klöstern des Mittelalters war beträchtlich. Nach Berichten von manchen Chronisten, war es den Ordensbrüdern erlaubt, bis zu fünf Liter Bier am Tag zu trinken. Womit sie sogar die modernen trinkfreudigen Wiesn-Besucher übertroffen haben: Rund 6.7 Millionen Mass wurden in diesem Jahr verkauft. Im Gegenzug wurde aber in München mehr gegessen: 104 Ochsen gingen Scheibe um Scheibe über den Tresen…

Wer die diesjährigen „Wiesn“ verpasst hat, hat nun an diesem Samstag Gelegenheit, im Moshpit auf seine Kosten kommen. Es wird sicherlich eine riesen Gaudi.


Türöffnung: 20 Uhr (mit Happy-Hour)

Eintritt frei!

 


 
Shiva taufen neue CD

shiva

Die Abende werden länger und die Blätter an den Bäumen beginnen sich zu verfärben – ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die Sommerpause im Moshpit endlich vorbei ist. Am 28. September wird wieder gerockt: «Shiva» taufen am Freitag ihre neue Scheibe mit dem tiefgründigen Namen „Meaning Defeat Machine“.

Vier Jahre ist es her, dass «Shiva» ihre musikalische Arbeit auf einer ersten Demo-CD verewigt haben. Mit ihrem 12 Songs starken neuen Album zeigen sie in diesem Herbst nun, dass sie sich erfrischend vom aktuellen Schweizer Mainstream abheben. Aufgenommen und produziert wurde dieses Werk im Oberwalliser Newtone Studio von Dominique „Don“ Boriello. Musikalische Unterstützung erhalten sie bei der Taufe von «Big Fisch» und «Initramp».

Shiva
«Shiva» wurde im Jahre 2000 gegründet. Heute ist «Shiva» mit Claudio Heinzmann, Dominique «Don» Borriello, Christian Hutter und Laurent „Fred“ Wildi auf gutem Wege, das Wallis auch in der alternativen Musikszene bekannt zu machen. Innert kürzester Zeit ist es «Shiva» gelungen, mit ihrer Musik und der exzessiven Bühnenperformance des Sängers das Publikum mitzureissen und zu begeistern. Auszeichnungen wie „Gewinner des Freddie Mercury Live Music Awards, Best Live Act, international“, „Battle of the Bands-Finalisten“ und „Powerband Open Air Gampel“ sprechen für sich.

Independent Rock ist vielleicht die naheliegendste Bezeichnung ihres Musikstils. Die Band versucht mit ihrer Musik eine Brücke zwischen komplex-arrangiertem und leicht-verdaulichem Rock zu schlagen, wobei grosser Wert auf einen kritischen, emotionsgeladenen und kreativen Ausdruck gelegt wird. Die Musik soll den Zuhörer in einem dynamischen Sog mitreissen und ihn durch eine vielschichtig-gelagerte Erlebniswelt führen.

Das Repertoire bildet einen Kontrast zwischen melancholischer Gelassenheit und aufrüttelnder Energie, was zu einer spürbar gespannten Atmosphäre führt. Musik und Text formen sich zu einem Ganzen, dessen wahre Bedeutung weit über den momentanen Eindruck hinausgeht. Ein erster Versuch, die Vielfältigkeit darzustellen, war die Arbeit an einer Demo-CD, die im Frühjahr 2003 aufgenommen wurde. Diesen Freitag taufen die vier nun ihr langersehntes, erstes Album. Damit nicht genug, werden „Shiva» diesen Freitag auch noch ihre neue Website online schalten.

Big Fisch
bigfischVor etwa zwei Jahren haben «Big Fisch» begonnen, sich als Akustik-Coverband in den Oberwalliser Beizen und anderen Partygewässern zu tummeln. Ihr Markenzeichen: starke Stimmen, akustische Gitarren, groovige Percussion auf Holzkisten, Songs von A-Z sowie Sound von Rock bis Pop und Folk.

2007 wurde nicht alles, aber einiges anders. Die bunten Sitz-Apfelkisten verschwanden und schafften Platz für Bewegung: Ephri Salzmanns Cajon-Holzkiste weichte dem Drumset, Dani Blatters Akustische wurde zur Stromgitarre, Maso Mazotti unterlegte mit fetten Bässen und Stifl Heinzmann sowie neu Ralph Kummer würzten Mikrofon-technisch gewohnt gekonnt ab.

Neu gesellen sich zum bisherigen «Big Fisch»-Programm (Rock, Pop, Folk und irische Klänge) funkige, soulige, harte, rockige, aber auch punkige Evergreens dazu, die in lockerer Fisch-Art aufs Publikum losgelassen werden. 

Initramp
initrampUnterstützt werden «Shiva» von «Initramp». Die Visperterminer Combo präsentiert mit Eigenkompositionen und Coversongs von bekannten Bands wie Coldplay, Alanis Morisette bis hin zu den Guano Apes und Incubus ein abwechslungs- und variantenreiches Repertoire. Ihre vom Alternativ-Rock geprägten Eigenkompositionen sind mit einem Hauch Pop versehen.


Türöffnung: 20 Uhr (mit Happy-Hour)

Weitere Infos:


 
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